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Ausfahrten 2023

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Winterschlafessen – Ende gut, alles gut, 24.11.2023

Text; Matts Felder

Bilder; Clubmitglieder

Aufgrund eines unglücklichen Mittelfussbruches der Gastgeberin Frida fand das diesjährige Winterschlafessen unter leicht erschwerten Bedingungen statt. Aber die Topianer sind ja bekannt dafür, dass es nicht Probleme, sondern nur Lösungen gibt. Und so sprangen alle ein, halfen einander in prächtiger Manier.  Die Frau Präsidentin kredenzte für die 20 Topianer und Topiannerinnen wunderbare Nussschinkli mit Kartoffelsalat. Feine Salate und noch feinere Desserts rundeten das einfache, aber höchst bekömmliche Gericht ab. An den beiden Tischen wurde so manche Story des abgelaufenen Vereinsjahres zum Besten gegeben. Und es wurde bereits gewährweist, was das Neue wohl bringen wird. Auflösung dann spätestens Mitte Dezember, wenn die traditionelle Weihnachtskarte in die warmen und festlich geschmückten Stuben flattert. Spezielle Erwähnung verdient die Anwesenheit von Michele Thalmann, der bekanntlich seinen Wohnsitz ins Ausland, genauer Lichtenstein verlegt hat. Und einen Zwischenstopp auf Ihrer „Weltreise“ legten Verena und Gian Innocenti ein, sie hatten wahrlich viel zu erzählen.

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Aecherli-Museum - Wo Mechanik noch gelebt wird, 14.10.2023

Text; Matts Felder
Bilder; Clubmitglieder
 

Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. So dürften die Bauern ab den Regenmengen, die sich am Samstag, 14. Oktober über die Zentralschweiz ergossen, nach der nicht enden wollenden Schönwetterperiode frohlockt haben. Und die regenscheuen Topis mussten halt relativ viel Regenwasser schlucken. Aber es hat sich gelohnt, wie nachstehende Zeilen beweisen sollen.

Am bewährten und bekannten Treffpunkt Ace Café Rothenburg wurde nach italienischer Manier der Cappuccino genossen und die fröhliche Mäuseschar lauschte unmittelbar vor der Abfahrt interessiert den Ausführungen des Organisators Erich Birrer, der gemeinsam mit uns eine Zeitreise in die Vergangenheit unternahm (s. Kasten).. Die Wetterlage hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits beruhigt und auf der Fahrt über Rain, Sempach, Schenkon, Geuensee, Büron, Knutwil, Winikon, Reitnau wärmte uns die Sonne wieder auf. Eine wunderschöne Fahrt, die Erich da für uns ausgesucht hatte. Zum leisen Schnurren der Topimotoren war immer mehr auch ein Knurren der Mägen zu vernehmen und so bog der Tross nach rund 50-minütiger Fahrt pünktlich beim Restaurant Moos im Reidermoos ein. Eine gemütliche Landbeiz, wie man sie leider nicht mehr allzu oft antrifft. Das Essen wusste zu gefallen und das Säli wurde von erhellenden Gesprächen geflutet. Gewisse Topianer vertieften sich derart in die Gespräche über Hardyscheiben und dergleichen, dass Erich einschreiten und die Mäuseschar zeittechnisch wieder auf Linie bringen musste.

Denn es wartete ja das Aecherli-Museum mit vielen interessanten Details rund um ein Stück Schweizer Industriegeschichte auf uns. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde uns der unschöne Niedergang des Traditionsunternehmens nähergebracht. Bei Kaffee und Kuchen klang der interessante aber eben auch regenreiche Tag aus. Denn auf der Heimfahrt öffnete Petrus noch einmal ordentlich die Schleusen, sodass die Topis rundum gereinigt den verdienten Winterschlaf antreten können.

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Text; Erich Birrer

Bilder; Erich Birrer

 

Mein Onkel, Hans Birrer lebte mit seiner Mutter, meiner Grossmutter, in Reiden. Er absolvierte bei der Landmaschinen Fabrik Aecherli eine kaufmännische Lehre und schaffte es bis zum Prokuristen. Sein Leben war Aecherli.

Er besass zwei Fahrzeuge, zuerst einen Fiat Topolino 500 B, den ich geerbt habe, mein heutiger Topolino. Hans erwarb dieses Fahrzeug von der Hebamme Sophie Bühlmann, die, wie sich jetzt am Topolinoausflug herausstellte, im weitesten Sinn verwandt mit Barbara (Frau von Hannes) war. 

Als zweites Fahrzeug besass Hans einen Fiat 124, der heute noch als Oldtimer von Christoph Kerlein von der gleichnamigen Fiat Garage in Dagmersellen gefahren wird. Die Garage Kerlein hat für beide Fahrzeuge von Hans über all die Jahre immer den Service gemacht.

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Weinfass - Ölfass - Bierfass - Güllenfass - Whiskyfass …..

und das Tintenfass, 16.09.2023

Text;  Andrea Prostalli

Bilder; Mitglieder

 

Welche Präferenzen die TCI-Topianer in Sachen Fässer haben, entzieht sich meiner Kenntnis; naturgemäss müsste das Ölfass an vorderster Stelle stehen, gefolgt vom Weinfass. Ein Fass Öl beinhaltet immerhin 203 Liter Rohöl, was rund 40 Liter Benzin ergibt oder eben unsere Topolino Tanks zweimal füllen lässt. Weinfässer hingegen sind nicht genormt; das weltweit grösste aus Holz gefertigte Weinfass lässt sich mit 1'700'000 Litern Rebensaft füllen und steht in Bad Dürkheim an der süddeutschen Weinstrasse. Mein Topolino sowie mein Millecento standen übrigens einst neben diesem Koloss aus Tannenholz! Nun gibt es jedoch auch kleinere Fässer, ganz kleine Fässer, Fässli; gefüllt weder mit Wein noch mit Öl, sondern mit Tinte. Und da gibt es jemanden, der seit Jahrzehnten solche Tintenfässli akribisch sammelt, sie katalogisiert und einer einzigartigen Ausstellung zugeführt hat.  

 

Ziel des sonnigen, spätsommerlichen Herbstausflugs des FIAT TCI war just dieses Tintenfassmuseum in Adligenswil. Noch während der Fahrt dorthin konnte ich mir kaum vorstellen, was uns dort erwarten sollte. Tintenfässli! Abgesehen davon, dass meine Primarschulzeit bereits nach der Tintenepoche stattgefunden hatte. Hellblauer Füllfeder mit Pelikan-Patronen! Quasi ein Vollautomat. Welch Quantensprung!

 

Was uns Erhard Durrer, Eigentümer und Kurator des «Tintenfassmuseum», zeigte, überbot bei Weitem, was ich mir vorstellen konnte; und bestimmt dürfte es den meisten so ergangen sein. Roter Faden durch Ausstellung und Führung war eigentlich die Schrift, der wir uns heute bedienen und die in der gesamten Geschichte weltweit Garant für Wohlstand und Reichtum war und ist und es auch bleiben wird.

 

Fragmente aus der Antike, aus China, dem Vorderen Orient, aus griechischer und römischer Zeit beeindruckten uns alle. Die Tinte, eine grossartige Erfindung, fand allerdings erst später ihren Platz in der Zeitgeschichte; ihr gingen die Keilschrift sowie die Hieroglyphenschrift voraus.

 

Während heutzutage das Augenmerk der reinen Funktionalität gilt, war man dazumal beflissen, der Schönheit, der Eleganz, der Harmonie, der Raffinesse und der Kultiviertheit zumindest denselben, wenn nicht gar höheren Stellenwert zu zollen. Kennen wir das nicht selbst aus der Automobilgeschichte? Gerne erwähne ich in diesem Zusammenhang jeweils meine Beobachtung die Schornsteine betreffend: ein Kamin, welches aus dem Dach eines Hauses in Göschenen ragt, hat rein zweckmässigen Ansprüchen zu dienen; in Airolo gesellt sich zur Funktionalität des Kamins das verspielte Äussere; ein kleines Kunstwerk, das bereits das Licht und die Leichtigkeit des Südens widerspiegelt.

 

Wie glücklich können wir uns schätzen, gibt es Leute, die sich aus Leidenschaft Gegenständen annehmen, die ansonsten den Weg in den Abfall, in die unwiederbringliche Zerstörung gefunden hätten. Auch wir Topianer gehören dieser Spezies an; haben kleine Autos vor der Schrottpresse gerettet, sie erhalten und einem weiteren Leben zugeführt, von dem auch die Nachwelt profitieren kann.

 

Danke, Herr Durrer, mit ihrem «Tintenfassmuseum» leisten Sie Grosses! Complimenti e auguri.

Grazie mille, Arno, für den kleinen, feinen Spätsommerausflug.

 

Die «Tinte» füllten wir im Anschluss in Form süffigen Weines in unsere Gläser am Mittagstisch der Landbeiz «Breitfeld» bei Meierskappel. Etwas Sand darüber, um «es» zu trocknen .

 

 

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Topis entern die Lenzburg, 03.06.2023

Text: Matthias Felder

Bilder: Erich Birrer / Mitglieder

 

Die Idee, die Schweizer Heimat von Domenico und Jadwiga anlässlich der Sommerausfahrt zu besuchen, wurde im Rahmen des Winterschlafessens Ende November des Vorjahres in Rickenbach geboren. Und spontan, wie die Italiener nun mal sind, konnte in Rekordzeit ein passendes Datum gefunden werden.

Aufgrund der für den Sommer typischen und gefürchteten Terminkollision machte sich ein relativ kleines Grüppchen auf, den Rüeblikanton zu erkunden. Es waren dies

Erich und Verena

Edith und Thuri

Irene und Armin

Matts und Jeannine

Peter und Vreny

Später gesellte sich beim Kaffeehalt in Sarmenstorf erstmals Heinz Sax mit dazu. In freundlicher Topi-Manier übernahm er die Runde, das sei hier noch einmal speziell und ausdrücklich verdankt. Zusammen mit Leo Scicchitano, der uns ebenfalls ein erstes Mal beehrte, wurden wir von Domenico abgeholt. Er führte uns direttamente über ein Prachtssträsschen zum Schloss Lenzburg. Mittels Speedführung, die rund 20 Minuten dauerte, wurde die Wissensgrundlage gelegt. Anschliessend hatten die Topianer die Möglichkeit, die Wohnräume, die nach verschiedenen Zeitepochen aufgeteilt waren, zu begehen.  

Nach einer kurzen Fahrt führte uns Domenico in eine Waldhütte oberhalb von Dottikon gelegen, wo uns Jadwiga sehnlichst mit einem feinen Glas Aperol Spritz erwartete. Und dann wurden sie gereicht, die weltbesten Linguine mit einem hervorragenden Sugo Bolognese nach einem Rezept von Domenicos Nonna. Das Dessertbuffet, welches aus den Reihen der Topianer zusammengestellt wurde, liess ebenfalls keine Wünsche offen. Und so wurde bis spät in den Nachmittag getafelt, getratscht und das Leben gefeiert.

Das feine Essen und der gute Wein sind das eine, die Grosszügigkeit von Domenico und Jadwiga das andere. Sämtliche Auslagen wurden nämlich von den Beiden zu Gunsten der Vereinskasse übernommen. Mille grazie!

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Von Mick Jagger zu Johannes Brahms

«Camerata Auletica» 13. Mai 2023

Bericht; Andrea Prostalli

 

Eigentlich sah ich für den Konzertbericht «Camerata Auletica» mit unserem FIAT TCI-Freund Michael Thalmann eine ganz andere Version vor; ein Experiment hätte es werden sollen. Meine Lektorin riet in der Folge jedoch ab, dieses zu publizieren ….. Was jedoch auch zeigt, dass das Konzert nicht einfach den üblichen Rahmen abdeckte, sondern von ganz ausserordentlicher und bemerkenswerter Art war.

 Angesichts des Umstandes, dass an diesem musikalischen Abend auch das ESC über die Bühne lief und heute unser Grosskind Mina ihr 2. Klavierkonzert mit dem Hit «Honey, Honey» von ABBA debütierte, entschied ich mich, auf konventionellere Berichterstattung zurückzugreifen, ohne den musikalischen Faden und Hintergrund zu vernachlässigen.

 Blenden wir ins Jahr 2010 zurück; der TCI war auf seinem legendären Tessinerreisli «Con la Topolino nelle Castagne del Malcantone». Michael sass abends auf «seinem Balkönchen» im Albergo Posta von Novaggio und übte auf seiner Oboe. Entzückt und vertieft. Jede freie Minute nutzend, die Feinheiten des Instrumentes und seine Töne zu vervollkommnen. Michaels akribisches Üben und seine Liebe zum Instrument trugen am letzten Samstag Früchte. Während weltweit gleichen abends um die 200 Mio Menschen dem ESC-Transvestitenball und Wokeness-Gekreische folgten, so ging es in der Matthäuskirche geradezu feierlich, andächtig und sakral zu und her. Brahms, Allegri und Bruckner waren die Komponisten, zu denen die «Camerata Auletica» aufspielte und uns in eine völlig andere Sparte der Musik verführte. Ich selbst unumwunden Grössen wie Mick Jagger, Axel Rose, Chris Norman oder Jürgen Drews zugetan, so liegt es mir fern, das Schaffen und Können des Oboenensembles einer Musikbeurteilung zu unterziehen. Ich wäre auch gar nicht in der Lage, es zu tun. Beeindruckt jedenfalls hat mich die ausserordentliche Fragilität der Musikinstrumente und ihr harmonisches Zusammenspiel in Chor und Ensemble, in Instrumentalisierung und Choreographie. Da wirken Pop und Rock schon eher grobkörnig. Völlig anders eben. Dass sich unser langjähriges TCI-Mitglied Michael nebst einem gut 70-jährigen Topolino auch zu 300-jährigen Werken der Klassik hingibt, davor ziehe ich den Hut. Grossartig. Complimenti e auguri !

 Ti ringrazio tantissimo, caro Michele J

 www.camerata-auletica.ch

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TCI-Generalversammlung

in luftiger Höhe, 06. Mai 2023

Bericht; Matts Felder

Bilder; Mitglieder 

 

Kraxelnden Bergziegen gleich nahmen 12 Topis den Anstieg ins Klosterdorf Engelberg in Angriff. Und sie machten ihre Sache mehr als nur gut. Allesamt kamen sie, wenn auch ein wenig keuchend, am Fusse des Titlis an. Prächtigste Wetterbedingungen begleiteten den Tross. Mit einer interessanten Führung im Talmuseum wurde der kulturelle Teil der Generalversammlung abgedeckt. Für das leibliche Wohl sowie den offiziellen Teil verschob die muntere Schar anschliessend ins Hotel Waldegg, wo uns Gastgeber Manolito Birrer und sein Team ein feines thailändisches Dreigänge-Menü servierten. Dieses wurde von den 31 anwesenden Topi-Mitgliedern genüsslich verzehrt. Für den musikalischen Teil sorgte Arno Pachera, der sowohl mit Saxophon wie auch Trompete für eine tolle Stimmung sorgte. Die Generalversammlung verlief ruhig und besonnen, einzig für die Anhebung des Mitgliederbeitrages von bisher CHF 35.00 auf neu CHF 40.00 war der Stichentscheid des Präsidenten erforderlich. Ohne grössere Probleme und trockenen Fusses kamen dann die Topis mit ihren Fahrern wieder zuhause an.

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Beauty Day 2023

 22. April 2023

Text und Photos: Prostalli

 

Google umschreibt den «Beauty Day» als «Schönheitstag für Haar- und Hautpflege, für Maniküre und Pediküre, aber auch für Entspannungsmomente für den Geist». Es stellt sich nun lediglich die Frage, wie wir Google’s Definition im FIAT TCI umsetzen ….! Ich helfe euch auf die Sprünge:

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Dottore Söppi winkt ein Dutzend Topolini - einen um den anderen - in seine FIAT-Praxis in Blatten. Sein Assistent Peter schiebt die Arme des hydraulischen Lifts unter die 500er, und schon geht es nach oben der Decke entgegen. Niveaukontrolle Getriebe, Differential, Motor; füllen der Schmiernippel mit der Presse, Begutachtung von Achs- und Lenkspiel, Unterbodeninspektion, Hardyscheibe (allenfalls Mathisscheibe). Ein Pechvögeli kam mit nur 3 arbeitenden Zylindern angefahren; man glaubte, den Fehler eruiert und behoben zu haben, doch nach Hause im Zugerischen reichte es dennoch nicht. Wir sind gespannt zu erfahren, woran der Kleine litt.

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Google’s «Entspannungsmomente für den Geist» folgten; Hansruedi warf den Grill an, Frieda sorgte sich um die Getränke. Die Sonne schien vom fast blauen Himmel, das Gelb des Löwenzahns in den nahen Feldern war betörend, die Luft mehr von Honig als Benzin geschwängert. So etwas wie Frühling …. nach den trübkalten Tagen bisher. Entspannungsmomente eben! Eine überaus gemütlich-fidele Stimmung im Stübli, die letzten Ostereier machten die Runde. Aufräumen, aufessen, sonst gibt es aus den Osterhasen Samichläuse. Aufbruch im Verlaufe des Nachmittages. Grazie mille Dottore, grazie mille an Küche und Service. Gewölk und Regen überzogen unser Revier erst gegen Abend. Der Start in die 45 TCI-Saison war geglückt, ein erstklassiges Omen für das bevorstehende ITT. Wir glauben daran! Emmetten, wir kommen!

VIVA  LA  FIAT  -  VIVA  LA  TOPOLINO

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Stamm im Danino in Küssnacht (vom Donnerstag, 13.04.2023)

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Bericht; Daniel Rüegg
Fotos; Daniel Rüegg, Ruedi Landolt


Am Donnerstag Abend, 13. April traf sich eine lustige und gut gelaunte Topianer Truppe in unserem Stammlokal Danino in Küssnacht.
Unser Neumitglied, Ruedi Landolt war bereits zum 3. Mal dabei und genoss einmal mehr seine Pizza, die sehr gut und lecker war. Er war bereits am geniessen der Pizza als wir eintrafen.
Nach und nach setzten sich 9 weitere Mitglieder an den Tisch zu Ruedi, assen oder tranken was Gutes.
Rege Gespräche wurden geführt und toll war es auch 3 Frauen in der Runde zu haben, die auch was zusammen zu berichten hatten. Am linken Flügel drehte sich vieles um unsere Topis, aber auch andere Themen fanden Interesse.
So gegen 23.15 Uhr verabschiedeten wir uns voneinander, wir waren mal wieder die Letzten im Restaurant.
Es war wieder ein toller Abend und wir genossen die Gastfreundschaft im Danino.

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